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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach zuvor schier endlosen 717 torlosen Minuten schritt die norddeutsche Offensive zuletzt gegen Dortmund, Hoffenheim und Werder jeweils gleich doppelt zur Tat — die hier erzielten sechs Treffer ließen die zwei Törchen aus den ersten neun Partien natürlich ziemlich alt aussehen.  <p> Die Borussen spielen aktuell die zweitbeste Hinrunde ihrer Klub-Geschichte, halten nach 15 Spieltagen bei 35 Punkten. Die Offensive ist mit 42 Toren top, in der Verteidigung tut sich bei 20 Gegentreffern allerdings die eine oder andere Lücke auf.  <p>  Der Grund für dieses Comeback. Bayer-Coach Heiko Herrlich baute in der Pause um: Brandt kam für Alario (nur zehn Ballkontakte!), Havertz auf die „Zehn“, Bailey von links nach rechts. Plötzlich war es ein anderes Spiel. <p> Zeigen die Münchner im Titelkampf doch nochmal Nerven? Rund um die klaren Siege gegen Leverkusen in der Champions League wurde erst das Heimspiel gegen Bochum verloren (2:3), ehe es eine Woche später nur ein 1:1 bei Union Berlin gab. Allein in diesen beiden Partien gab der FCB fünf Punkte ab und damit so viele wie in den zwölf Spielen davor zusammen. <p>  Denn: Während die Rheinhessen dann zu Hause auf den Zehnten aus Mönchengladbach treffen, bekommen es die Verfolger entweder mit bärenstarken Kontrahenten (Wolfsburg – Bayern, Ingolstadt – Leipzig) oder ihresgleichen (FCA-HSV) zu tun.  </pre>


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<pre>Zumindest das spektakuläre Hinspiel lässt aber darauf hoffen, dass am Samstag wieder einmal etwas mehr Alarm in der gegnerischen Box zu konstatieren ist; das im Dezember aus der HDI-Arena mitgebrachte 4:4 bekam eine der spektakulärsten Partien der fast beendeten Saison zu sehen.  <p> Nach dem Einzug in das Finale des DFB-Pokals dank eines 3:1-Erfolgs über Leipzig reist der VfB bestens gelaunt zum VfL. Den Schwung aus dem Pokal wollen die Schwaben nun mit in die Bundesliga nehmen, in der sind sie seit sechs Begegnungen sieglos sind. In fünf dieser sechs Partien hatten die Stuttgarter geführt. Die Bilanz aus diesen letzten sechs BL-Spielen: Vier Niederlagen und nur zwei Remis.  <p>  Während ein von langer Hand geplanter Trainerwechsel gerade bei Top-Klubs oftmals von einem beachtlichen mannschaftlichen Umbruch begleitet wird, hat der Italiener klaglos nahezu sämtliche „Altlasten“ seines Vorgängers übernommen. <p> Video: Sandro Wagner hat sich beim FC Bayern bereits bestens eingelebt. Zum Rückrunden-Auftakt in Leverkusen könnte er auch gleich in der Startelf stehen. (Quelle: Youtube/Bayern München) <p>  Auch in dieser Spielzeit verfügt Sky über die Übertragungsrechte aller Samstagspartien. Das inkludiert die Begegnungen um 15:30 Uhr (einzeln und in der Konferenz) wie auch das Topspiel der Woche um 18:30 Uhr. Hier: Alle Bundesliga TV-Termine  </pre> 


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<pre> Zwar sorgte der 28-Jährige gegen Spielende dafür, dass seine Teamkollegen die verbleibende Spielzeit noch in Unterzahl bestreiten mussten, sein Platzverweis blieb allerdings ohne Folgen.  <p> „Wir wussten immer, dass mal ein Rückschlag kommen würde. Jetzt ist dieser Rückschlag da“, stellte Schalkes Sportvorstand Christian Heidel nach der Heimpleite enttäuscht fest.  <p>  Unser Käpt’n Capponi eröffnet den 27. Spieltag mit seinem Leverkusen Bochum Tipp, der mindestens zwei Tore schon in der ersten Halbzeit vorsieht. Dabei kann er sich auch ohne Weiteres Treffer der Gäste vorstellen. Egal, wer trifft: für den Tipp „Über 1,5 Tore in der Halbzeit“ belohnt der Bookie Interwetten erfolgreiche Wettfreunde mit einer Quote von 2,10. <p>  Mit einem Sieg könnte die Werkself für einen wichtigen Puffer im Saisonfinish sorgen und hätte eine Teilnahme an der Champions League so gut wie gesichert. <p>  Geht es nach unserem Experten, setzt sich die erfolgreicher Serie der Eisernen auch bei einem ihrer erklärten Lieblingsgegner fort. Die Kombis aus Doppelter Chance X2 und Unter 3.5 Toren trägt zudem auch der Defensivstärke der Unioner Rechnung – was bei Betano zur Auszahlung des 2,4-fachen Wetteinsatzes führt!  </pre>


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<pre> Mit ihrer streng auf Sicherheit geeichten Taktik stellten sich die Schanzer in der laufenden Saison schließlich schon oft genug als ein geistiger Bruder des Mit-Aufsteigers heraus — mit einem Auftritt am Limit kann sich der Außenseiter bei den Westfalen also vielleicht doch Gehör verschaffen.  <p> In Anbetracht der vier kassierten Verwarnungen waren die Dortmunder ohnehin in einer ziemlich robusten Gangart im Olympiastadion unterwegs; im Vergleich zu den 15 vom BVB begangenen Regelverstößen traten die Herthaner wie fromme Lämmer in Erscheinung (7).   <p> Der BVB sollte dennoch weitere Niederlagen nach Möglichkeit vermeiden. RasenBallsport Leipzig, zwei Punkte dahinter, lauert nur auf den nächsten schwarz-gelben Ausrutscher. Gegen den VfB Stuttgart stehen die Borussen also unter Zugzwang, soll der Kurs Richtung Königklasse gehalten werden. <p>  Mutet auch der danach in Mainz eingeheimste Zähler angesichts eines wettgemachten Rückstand von drei Toren alles andere als sparsam an, war dann auch die jüngste Nullnummer gegen den ambitionierten VfL Wolfsburg für sich betrachtet keineswegs zu dünn.  <p> Haben sich die Hoffnungen der Konkurrenz, der FC Bayern wäre ohne Robert Lewandowski vielleicht deutlich schwächer, schon nach drei Spieltagen zerschlagen? Das, was der Rekordmeister abliefert, deutet nämlich auf das genaue Gegenteil hin.  </pre>


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<pre> Dennoch will Dortmund an Bosz festhalten. BVB-Sportdirektor Michael Zorc: „Wir haben noch mit keinem anderen Trainer gesprochen und wir wollen mit Peter Bosz den Turnaround schaffen.“  <p> Die Rückkehr aus der letzten Länderspielpause des Jahres hatten sich die Teams aus Dortmund und Stuttgart mit Sicherheit ganz anders vorgestellt — zwei denkbar bittere Pillen haben die beiden Klubs am vergangenen Wochenende vorübergehend zu unfreiwilligen Brüdern im Geiste gemacht.  <p>  Doch auch bei den Dortmundern läuft zu Saisonbeginn längst noch nicht alles rund. So hat das Team von Marco Rose nach sechs absolvierten Spieltagen bereits zwei Niederlagen auf dem Konto und hinkt den Bayern schon wieder vier Zähler hinterher. <p>  Obwohl der Werkself das prinzipielle Bemühen nicht abgesprochen werden konnte, noch irgendetwas Brauchbares aus der verfahrenen Situation zu machen, vermochte die Kreativabteilung in der Folge keine nennenswerte Torchance aus dem Spiel heraus zu inszenieren.  <p> Nach den Niederlagen in der Allianz Arena und bei den Fohlen wird die Wölfe jedoch der Gedanke trösten, dass die Aufgaben fortan etwas leichter werden: Bei den nächsten Prüfungen in Darmstadt, Mainz, Augsburg und Stuttgart sollte dann fraglos auch der eine oder andere Dreier fällig sein.  </pre>


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